CONDITIONER III / 2013 / Mixed Media / 500 x 400 cm / Installationsansicht, Kunstverein Hannover/ Foto: Raimund Zakowski


Wie lassen sich labile Zustände kommunizierender Körper darstellen? Welche Formen und Bilder hinterlassen unsere Zugriffe auf die Umwelt? Wie prägen Bildfindungen aus Wissenschaft und Medien unsere Wahrnehmung? Wie ändert sich dadurch unser Verhältnis zu Natur- und Körperphänomenen? Andrea v.Lüdinghausen verwendet zur Auslotung dieser Fragestellungen unterschiedliche künstlerische Formate und Medien: Skulptur, Fotografie, Videoprojektion und Installation sowie ortsbezogene Intervention.



MOTH MOTION / 2009 / Hinterleuchtete Glaswand / 2,80 m mal 60 m / Siebdruck auf Glas / Foto: Jörg Hempel


Ausstellungen und Projekte / Auswahl: 2014 Dialog, Städtische Galerie KUBUS, Hannover / 2013 THE ESTABLISHED INSTITUTE, Atelierhaus Hannover / Vom Hier und Jetzt - Herbstausstellung, Kunstverein Hannover / 2012 JETLAG chinesisch-deutsche Ausstellung, Hannover Messe + Kunsthalle Faust, Hannover / 2011 QUE LA LINEA NO SE PIERDA Colegio Goethe, Buenos Aires, mit Kirsten Mosel u.a. / COSMIC DUST, Lichtinseln / Insel Siebenbergen, Kassel / 2010 edges Lebenssteigerungen, Laveshaus, Architektenkammer Niedersachsen, Hannover, mit Kirsten Jäschke / 2009 MIND THE PARK, prozessuales Kunstprojekt, Städtische Galerie KUBUS / öffentlicher Raum / Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Hannover / MOTH MOTION, Wandarbeit für die Unterführung Schwarzwaldstraße, Karlsruhe, 1. Platz im Wettbewerb mit netzwerkarchitekten, Darmstadt, Kunst am Bau / 2008 Nordlichter – Herbstausstellung, Kunstverein Hannover / ON THE INSIDE, Intervention am Bahnhof Linden / Fischerhof, Hannover, mit Kirsten Mosel / 2007 Ground Contact, Intervention, Bahnhof Göttingen / pseudoplastik: Teilnahme am Projekt ‘Vitales Archiv” von Sandra Kuhne, Kunstsalon Berlin 2007 und Kunsthalle Mannheim 2009 / 2006 Heimspiel – Herbstausstellung, Kunstverein Hannover / sugg*, Projekt für 6 Vitrinen, Intervention im öffentlichen Raum, Andreaestraße, Hannover / drop scene, Allgemeiner Konsumverein Braunschweig / 2005 Grundstück – eine saubere Intervention, Intervention im öffentlichen Raum, Tankstelle Schulenburger Landstraße, Hannover / multitasker, is:art, is:energy-Hochhaus, Hannover / 2004 Thrang, ortsbezogene Arbeiten für Mariae Namen, Hanau (Kunst am Bau) in Zusammenarbeit mit Turkali Architekten, Frankfurt, Kunst am Bau / 2003 Pleura, Intervention im öffentlichen Raum, WC Alexanderplatz, Berlin / 2001 samesame, Intervention im öffentlichen Raum, Interfood-Vitrine, Mehrwert e.V., Aachen / 2000 SoapSpace, Installation auf der EXPO 2000 Hannover, in Zusammenarbeit mit ff-architekten, Berlin, Video 



pierce v.v. / 2006 / (mehrteilige Arbeit) je ca. 45 cm x 110 cm / Material: Hyperflex / Foto: Roland Schmidt


Andrea v.Lüdinghausen wurde in München geboren / 1988-1989 Aufbau und Leitung einer Keramik-werkstatt am SOLWODI-Center (Solidarity With Women In Distress) in Mombasa/Kenia / 1989-1994 Studium Freie Kunst an der Kunsthochschule Kassel / 1992 Muchina-Hochschule für Kunst und Design, St. Petersburg, Russland, Studienreise nach Usbekistan / Seit 1992 Stipendien im In- und Ausland / 1995 Meisterschülerin / 1996-2001 Künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hannover, Fachbereich Architektur, Institut für Bildende Künste / seit 1996 Atelier in Hannover, Plastik und Projekte im öffentlichen Raum / 2003-05 Vertretungsprofessur an der Universität Kassel, Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung, Fachgebiet Gestalten und Darstellen / ab 2006 Projektleitung Mobiles Atelier / 2007 Zukunftspreis der PwC-Stiftung für Pilotprojekt ´Mobiles Atelier´




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Andrea v.Lüdinghausen